Leistung · Telefonie und Empfang
KI-Telefonassistent für Unternehmen in OWL.
DripBack ist IT-Dienstleister in Leopoldshöhe.
Für Betriebe in Ostwestfalen-Lippe übernimmt DripBack die Anrufannahme mit einem KI-Telefonassistenten.
Ablauf
So läuft ein Anruf mit dem Assistenten
Beispiel-Szenario
So klingt ein Anruf mit dem Assistenten
Assistent„Tischlerei Beispiel, guten Tag. Sie sprechen mit dem digitalen Assistenten, einem KI-System. Wie kann ich helfen?“[weist sich als KI aus]
Anrufer„Bei uns klemmt die Haustür. Kann diese Woche jemand vorbeikommen?“
Assistent„Ich trage das als Reparatur ein. Donnerstag ab 14 Uhr ist ein Monteur frei. Passt Ihnen das?“[Termin im echten Kalender]
Anrufer„Ja, das passt.“
Assistent„Dann ist der Termin gebucht. Ihre Rückrufnummer und die Beschreibung gehen an die Werkstatt.“[Übergabe mit Kontext]
24/7Anrufannahme, auch abends, in der Mittagsspitze und im Krankheitsfall.Quelle: Leistungsumfang auf dieser Seite, Abschnitt „Was der Assistent übernimmt“
Leistung
Der teuerste Anruf ist der, den niemand annimmt
Anruf entgegennehmen, Anliegen erkennen, Standardauskunft abschließend geben, Termin im echten Kalender vergeben und alles Übrige mit Kontext an die zuständige Person übergeben. Der Assistent weist sich als KI-System aus, wie es Artikel 50 der KI-Verordnung verlangt.
In den meisten Betrieben, die uns anrufen, ist die Lage dieselbe: Vormittags klingelt es, während dieselben Personen die eigentliche Arbeit machen sollen. Abends und in der Mittagsspitze läuft niemand ans Telefon. Wer nicht durchkommt, ruft beim Nächsten an — und der Auftrag ist weg, bevor er in einem System stand.
Ein Telefonassistent löst das nicht durch mehr Technik, sondern durch Verlässlichkeit. Er nimmt jeden Anruf an, hört zu und ordnet ein. Der Prüfstein ist nicht die Stimme, sondern ob am Ende ein Vorgang steht, den jemand weiterbearbeiten kann.
Leistung
Was der Assistent übernimmt
- Anrufe rund um die Uhr annehmen, auch abends, in der Mittagsspitze und im Krankheitsfall.
- Erkennen, wer anruft — Bestandskunde, Interessent, Lieferant oder Bewerber.
- Dringlichkeit einschätzen und echte Notfälle sofort durchstellen, statt sie in eine Liste zu schreiben.
- Termine im tatsächlichen Kalender vergeben, mit Vorlaufzeit, Dauer und Zuständigkeit als Regel.
- Wiederkehrende Auskünfte abschließend geben, damit kein Rückruf mehr nötig ist.
- Jeden Kontakt sauber dokumentieren und in Ihr System schreiben.
- Mehrsprachig annehmen, wo das gebraucht wird — in der Verwaltung ist das der Regelfall.
Leistung
Wie es technisch läuft
Personenbezogene Daten verarbeitet die KI in Deutschland oder bei Ihnen im Haus (Serverbetrieb in Vorbereitung); ohne Personenbezug ist Cloud-Verarbeitung laut AVV möglich. Die Hardware im Haus bauen wir für Sie; Betreiber und Standort stehen im AVV. Die Anbindung erfolgt an die Telefonie, die Sie schon haben, und an Kalender und Kundenverwaltung, die Sie schon nutzen. Ein Wechsel der Telefonanlage ist keine Voraussetzung.
Zur Transparenzpflicht: Der Assistent weist sich zu Beginn des Gesprächs als KI-System aus. Aufzeichnungen ohne Einwilligung gibt es nicht. Beides ist keine Kür, sondern Artikel 50 der KI-Verordnung und § 201 StGB.
Ablauf
Ablauf
- Discovery. Dreißig Minuten, kostenfrei. Wir hören uns an, welche Anrufe wirklich anfallen.
- Mockup. Ein klickbares Modell binnen 24 Stunden. Bis zur Demo entsteht keine Bindung.
- Aufbau. Anbindung an Telefonie, Kalender und Kundenverwaltung, Training auf Ihren Fällen.
- Testlauf. Erst intern, dann auf einer Nebenstelle, dann auf der Hauptnummer.
- Betrieb. Überwachung, Nachjustierung, Quartalsgespräch.
Preise
Preise
Telefonassistent ab 299 €/Monat, Einrichtung ab 9.500 €; kleinstes Modul ab 49 €/Monat, typischer Einstieg ab 399 €/Monat, monatlich kündbar. Was Ihr Fall kostet, hängt am Anrufaufkommen und an den Anbindungen — und steht vor dem Aufbau schriftlich fest.
Module
Module, die diese Leistung tragen
Region
KI-Telefonassistent und Voice-Agent in Ostwestfalen-Lippe
Die Betriebe, die uns wegen des Telefons ansprechen, sind in Ostwestfalen-Lippe fast immer dieselben Typen: Handwerk mit Monteuren auf der Straße, Praxen mit einer Anmeldung für alles, Kanzleien mit Mandantenanrufen zwischen Fristen, Autohäuser und Werkstätten mit Terminen und Kostenvoranschlägen sowie Verwaltungen mit Bürgeranliegen. Gemeinsam ist ihnen, dass niemand am Telefon sitzen kann, während die eigentliche Arbeit läuft.
Wir sitzen in Leopoldshöhe, zwischen Bielefeld und Lemgo. Für die Einrichtung und die Abnahme kommen wir vor Ort — im Umkreis von rund fünfzig Kilometern, also von Gütersloh über Bielefeld und Herford bis Detmold, Bad Salzuflen, Paderborn und Minden. Der Testlauf beginnt bewusst auf einer Nebenstelle und nicht auf der Hauptnummer, damit ein Fehler nicht gleich einen Auftrag kostet.
Fragen
Häufige Fragen
Merkt der Anrufer, dass er mit einer KI spricht?
Ja, und das ist beabsichtigt. Der Assistent weist sich zu Beginn als KI-System aus. Artikel 50 der KI-Verordnung verlangt das seit dem 2. August 2026.
Brauchen wir eine neue Telefonanlage?
Nein. Wir docken an das an, was vorhanden ist. Wo eine eigene Rufnummer sinnvoll ist, richten wir sie zusätzlich ein, ohne die bestehende abzulösen.
Was passiert bei einem echten Notfall?
Der Assistent erkennt vorher festgelegte Notfallbegriffe und stellt sofort durch, statt einen Rückruf zu notieren. Welche Fälle das sind, legen Sie fest, nicht wir.
Wo werden die Gespräche verarbeitet?
In Deutschland. Personenbezogene Daten verarbeitet die KI in Deutschland oder bei Ihnen im Haus (Serverbetrieb in Vorbereitung); ohne Personenbezug ist Cloud-Verarbeitung laut AVV möglich. Ein Auftragsverarbeitungsvertrag gehört zum Vertrag.
Wie lange dauert die Einführung?
Für einen abgegrenzten Anwendungsfall wie Anrufannahme rechnen wir üblicherweise mit zwei bis vier Wochen bis zur Produktivsetzung.
Nächster Schritt
Passt das zu Ihrem Betrieb?
Im Erstgespräch schauen wir uns Ihre Abläufe an und sagen offen, was sich lohnt und was nicht. Dreißig Minuten, kostenfrei, vor Ort in Ostwestfalen-Lippe oder per Video.