IT und KI · Minden · Nordrhein-Westfalen
IT und KI für Handwerksbetriebe in Minden.
Für Handwerksbetriebe in Minden übernehmen wir IT und KI aus einer Hand: Mahnwesen, Postfach-Sortierung, Website und auf Wunsch Auftragsannahme am Telefon. Alles läuft mit lokal betriebenen Open-Source-Modellen, Sitz ist Leopoldshöhe.
Alle Bausteine stehen im Modul-Katalog, die Leistungen von Website bis Server unter Leistungen.
Ablauf
So läuft es im Betrieb
Lösungen
Was wir für Handwerksbetriebe einrichten.
Ein Handwerksbetrieb verliert Zeit nicht nur am Telefon, sondern im Büro: offene Rechnungen, ein volles Postfach, eine Website, die niemand pflegt. Diese fünf Bausteine aus Katalog und Leistungen passen fachlich zum Handwerk.
Alltag
Der Büroalltag im Handwerk.
Anfragen, Lieferantenmails, Rechnungen und Terminwünsche erreichen einen Handwerksbetrieb über Mail, Kontaktformular, Nachricht und Telefon zugleich. Werden sie nach Art und Dringlichkeit vorsortiert und offene Rechnungen automatisch angemahnt, sieht das Büro morgens zuerst das Wichtige, und niemand sortiert abends Zettel.
Beispiel
Was in Minden typischerweise ankommt.
So läuft es, wenn niemand abnehmen kann:
Aus dem Kreis Minden-Lübbecke kommt eine Anfrage zur Sanierung eines Altbaus in der Innenstadt, mit Rückfragen zu Gerüst und Anfahrt über die Weserbrücken. Bei fünfundvierzig Minuten Entfernung ist jeder unnötige Rückruf teuer. Der Assistent klärt Adresse, Aufmaß und Wunschtermin gleich im ersten Gespräch. Käme dieselbe Terminverschiebung aus Minden per Mail oder über das Kontaktformular, würde sie genauso entgegengenommen und bestätigt.
Vor Ort
Handwerksbetriebe in Minden: vor Ort und aus der Ferne.
Vom Sitz in Leopoldshöhe sind es rund 45 Minuten nach Minden. Vor Ort sind wir deshalb für Bestandsaufnahme und Übergabe, geplant als volle Halbtage statt als kurze Besuche. Der laufende Betrieb wird aus der Ferne begleitet, mit festem Ansprechpartner.
Standort
Minden als Standort.
Südlich schließt die Porta-Region an, mit Porta Westfalica als Durchgang durch das Wiehen- und Wesergebirge. Wer hier wirtschaftet, hat es überdurchschnittlich oft mit Terminen, Übergaben und Zeitfenstern zu tun. Das schlägt bis in die Bürotätigkeit durch. Betriebe, deren Geschäft an Ankunftszeiten hängt, produzieren eine besondere Sorte Kommunikationslast: viele kurze Anrufe, viele Statusfragen, viele Rückrufe, die niemand dokumentiert. Klassische Bürosoftware fängt das nicht ab, weil sie erst greift, wenn jemand die Information bereits abgetippt hat.
45 Minuten Fahrt lohnen sich nicht für eine Stunde. Wir kommen für einen halben Tag und nehmen dabei mit, was sonst über drei Termine verteilt wäre. Wir sitzen einen Vormittag neben dem Telefon und dem Posteingang und schreiben mit, was tatsächlich hereinkommt. Der technische Aufbau braucht keine Anwesenheit.
Für Digitalisierungsvorhaben kommt daher der Landeszuschuss „Mittelstand Innovativ & Digital“ (MID) der NRW.BANK in Frage. Der Baustein MID-Digitalisierung deckt 50 Prozent der förderfähigen Kosten ab, maximal 15.000 Euro; unterhalb einer Bagatellgrenze von 4.000 Euro wird nicht gefördert. Das Antragsverfahren ist zweistufig und läuft als De-minimis-Beihilfe.
Die Landesförderung erklären wir ausführlich unter MID-Digitalisierung und im Glossar; alle weiteren Programme stehen unter Förderung.
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